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Steiff Teddy Bär 150 Jahre Magarete Magarete Magarete Steiff 663f91

5. April 2016

Auszubildende erleben eine Menge bei Dinger’s. Ob Gärtner oder Florist, jeder lernt das Gartencenter genau kennen und sieht alle Abteilungen. Schon bald fahren die Azubis mit auf Einsätze, lernen den korrekten Umgang mit Kunden und Lieferanten, führen Aufgaben eigenverantwortlich durch. Das breite Spektrum in Kölns größtem Gartencenter macht den Alltag interessant – und selbst wenn manche sich am ersten Arbeitstag davon fast erschlagen fühlen, finden doch alle schnell zu Sicherheit in ihrem Metier. Drei von ihnen berichten.

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Sandra Wattler, 2. Lehrjahr, Pflanzenfachberaterin: „Ich habe meine Begabung entdeckt“

Warum habe ich mich für die Ausbildung zur Gärtnerin statt zur Floristin entschieden? Weil ich lebendige Pflanzen mag. Ich finde es sehr interessant zu sehen, wie sich eine Pflanze entwickelt. Aber auch das Denken in größeren Dimensionen ist etwas, das ich an der Gartengestaltung sehr schätze: Kübel, Beete oder Gärten sind für mich Welten, die ich mir als Ganzes vorstelle und entsprechend durchplane.

Dafür brauche ich eine Menge Kenntnisse über die Pflanzenentwicklung: ich muss wissen, wie groß einzelne Pflanzen werden, wann und wie sie blühen, welche miteinander harmonieren, sowohl optisch als auch biologisch. Zur Optik gehört aber nicht nur die Blüte, sondern auch Laub- oder Austriebsfärbung – und natürlich die Früchte. In die Gärten und Balkone unserer Kunden kann ich mich mittlerweile recht gut hineindenken. Dafür nehme ich mir entsprechend Zeit, denn gründliche Beratung ist wichtig. Und es macht Spaß! Es ist ein schönes Gefühl, mit Kunden eine Leidenschaft zu teilen. Ich spüre nie so etwas wie Verkaufsdruck, denn wir arbeiten ja gemeinsam an einer Sache.

Das ist eine ziemlich neue Erfahrung für mich. Eigentlich bin ich nämlich kein extrovertierter Mensch – vor allem am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt vor dem Kunden bestehen würde. Aber bei Dinger’s kann man nicht einfach nur in der Produktionsgärtnerei Setzlinge ziehen und Pflanzen vereinzeln, da muss man halt auch mit dem Kunden reden. Bei der Gelegenheit fiel mir auf, wie ich regelrecht aus mir herauskam. Die Überwindung verfliegt schnell und mit zunehmender Kompetenz legt sich die Scheu vor dem Kunden sowieso.

Damit hatte ich meine eigentliche Begabung entdeckt. Als ich mich für die Gärtnerlehre entschied, stand für mich im Vordergrund, dass ich keinen Schreibtischjob wollte. Ich wollte mich vor allem draußen bewegen können. Heute weiß ich, dass ich kreativ und beratend tätig sein will.

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In der Baumschule liegt mein besonderer Schwerpunkt auf der Pflanzenpflege. Gerade um die Koniferen kümmere ich mich sehr gerne, mir gefällt ihre elegante Erscheinungsform. Demnächst möchte ich auch mehr mit Obst, Gemüse und Kräutern machen, da gibt es noch eine Menge zu lernen. Überhaupt mag ich es, mit vielen Fachrichtungen Bekanntschaft zu machen; es gibt viel Input von den Kollegen und wir arbeiten hier alle mit Leidenschaft. Ich merke es ja an mir selbst: Wenn ich nach Hause komme, reicht mein Spaß an der Arbeit immer noch locker aus, um mich im Garten meiner Eltern auszutoben und mit Pflanzen herumzuexperimentieren.

Lukas Brockmann, 3. Lehrjahr, Pflanzenfachberater: „Ich sehe hier meine Zukunft“

Das Dinger’s Gartencenter kenne ich schon, seit ich ein kleines Kind war. Meine Oma hat mich regelmäßig mitgenommen, das prägt fürs Leben. Weil ich ihr später gerne im Garten geholfen habe und auch meine schulischen Interessen stark in Richtung Biologie gingen, war der Schritt zur Gärtnerlehre gar nicht mehr so weit. Und ich habe ihn bis heute nicht bereut.

Natürlich hätte ich auch im Garten- und Landschaftsbau anfangen können. Aber da ist mir zu viel Beton, das ist nicht mein Ding. Ich mag es umgekehrt: Eine nackte Terrasse oder einen kahlen Balkon in einen Traum aus Pflanzen zu verwandeln ist einfach ein tolles Gefühl. Am liebsten arbeite ich mit Obst und Kletterpflanzen, hier gibt es eine unglaubliche Fülle an Möglichkeiten. Auch mit Sommerblühern beschäftige ich mich sehr intensiv, die sind bei unseren Kunden besonders gefragt.

Weil die meisten unserer Kunden in Köln wohnen, sehe ich nur selten wirklich große Gartengrundstücke; Vorgärten werden häufig mit Stein und höchstens ein, zwei Stauden oder Bäumchen gestaltet. Viel öfter gilt es, kleine, dunkelgrüne Gärten mit wenig Lichteinfall zur Geltung zu bringen oder einen Balkon zum Hinterhof hinaus mit Sichtschutz und passender Bepflanzung zu verschönern. Das kann eine richtige Herausforderung werden. So etwas reizt mich ungemein.

Wenn wir dann vor Ort sind, entsteht der Garten häufig in Zusammenarbeit mit dem Kunden. Klar lassen uns manche komplett alleine arbeiten, aber gerade die Älteren bleiben häufig dabei, fragen viel, bringen ihre eigenen Vorstellungen ein – und reichen auch gerne mal Kaffee und Kekse. Beratung und Arbeit gehen bei uns Hand in Hand, wir geben nichts vor. Manche Gestaltung ergibt sich deswegen buchstäblich im Dialog.

Nach Abschluss meiner Ausbildung werde ich von Dinger’s übernommen. Viele möchten ja erst einmal die weite Welt sehen – ich bin eher ungeduldig, mich richtig in meinen Job zu stürzen. Im Moment habe ich noch Berufsschule, aber bald kann ich mich fünf Tage die Woche reinknien. Ich sehe hier meine Zukunft und möchte möglichst bald so weit kommen, dass ich eigene Aufträge von vorne bis hinten bearbeiten kann. Wobei meine Erwartungen an die Lehre mehr als erfüllt sind: Nach drei Jahren kennt man selbst in einem riesigen Gartencenter wie diesem wirklich jede Pflanze.

Julia Haubold, 3. Lehrjahr, Floristin: „Hier kann ich kreativ sein“

Früher hätte ich nie geglaubt, wie abwechslungsreich Floristik sein kann. Klar – Blumensträuße binden, das fällt einem sofort ein. Aber hier haben wir das ganze Programm: Gestecke in den unterschiedlichsten Ausführungen, Kränze, bepflanzte Schalen und viele, viele saisonale Besonderheiten.

Entsprechend bunt geht es bei uns durchs Jahr. Zum Valentinstag wird es das erste Mal richtig betriebsam – und es bleibt eigentlich bis zum Mai so. Denn nun kommen die ganzen beliebten Blumen frisch auf den Markt und machen den Kunden Lust auf Frühling. Ostern steht ja schon fast vor der Tür. Danach kommen die Maibäume: Wir verkaufen jedes Jahr eine Menge Birken, die wir alle selbst dekorieren und mit handgemachten Schmuckherzen versehen. Die Kreppröschen dafür stellen wir schon jetzt in der Werkstatt her. Im Mai haben wir außerdem den Muttertag, wo noch einmal sehr viele Blumen, Schalen und Gestecke verkauft und angefragt werden

Auch am Jahresende ist bei uns viel los, denn wir produzieren ab Oktober zunächst Allerheiligengestecke und Trauerkränze, ab November dann Adventskränze und weihnachtliche Arrangements. Daneben haben wir die Klassiker: Sträuße zum Geburtstag, Blumen für Trauerfälle, hübsche und ausgefallene Mitbringsel oder etwas ganz Besonderes zum Hochzeitstag. Zum Beispiel machen wir Gestecke in Kugelform. Oder Vasen mit geflochtenen Tulpen und schwimmenden Blüten. Oder kleine Gläschen mit Rosen, die mit Glyzerin haltbar gemacht wurden.

Bei der Gestaltung und Kundenberatung habe ich viele Freiheiten. Ich kann Aufträge selbst annehmen – und wenn ich nicht weiterkomme, ist trotzdem immer eine von den erfahrenen Kolleginnen da, die mir helfen kann. Das Team ist wirklich sehr nett; ich bekomme viel Feedback für meine Arbeit und viel Lob. Natürlich gibt es auch eine Menge Routineaufgaben: Eigentlich muss ständig jemand die Werkstatt ausfegen, den Tisch aufräumen und den Müll rausbringen. Da sollte man sich als Auszubildende genauso einbringen wie in die kreative Gestaltung.

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Es war vor allem das Lob, was mich hier gehalten hat. Als ich von der Schule ging, hatte ich keine richtige Vorstellung davon, was ich in meinem Berufsleben machen wollte. Also belegte ich Praktika – und das Praktikum bei Dinger’s war das erste, bei dem ich das Gefühl hatte, wirklich wichtig für den Betrieb zu sein, deshalb habe ich gleich zugesagt, als man mir eine Ausbildung angeboten hat. Ehrlich gesagt, bin ich in die Floristik gegangen, weil ich mir vorgestellt hatte, dass ich im Gartenbau ständig schwer heben müsste. Heute bin ich viel selbstsicherer bei der Formulierung meiner Interessen. Auch der Umgang mit Kunden macht mir Freude. Nach der Ausbildung möchte ich studieren – wahrscheinlich geht es in den Bereich Umwelt/Ökologie.

Wir sind stolz darauf, sagen zu können, dass wir „an erster Stelle Gärtner sind” – denn danach handeln wir.

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